Danke Conny...

Ein besonderer Dank geht an meine Frau, die mich in der Ausübung meines Hobbys auf so vielfältige Art unterstützt. Bis hin zu den Broten die mir durch die mitunter langen Nächte helfen.
Ich kann es nicht lassen. Scheinbar ist der Pferdekopfnebel zu einem meiner Lieblingsobjekte geworden. Deswegen habe ich diesen mit meinem neuen Teleskop mal wieder fotografieren müssen. Und das Ergebnis gefällt mir:

Barnard 333, NGC2023, NGC2024 und Alnitak Das Bild zeigt neben dem Pferdekopfnebel noch die Objekte Flammennebel (NGC2024), den Reflektions- und Emissionsnebel NGC2023 und den Stern Alnitak. Auf dem Bild erkennt man sehr schön den Unterschied zwischen dem Aufnamebereich zwischen dem Newtonteleskop und dem kleinen Refraktor.

Neue Aufname von Baranard 33
Neue Aufnahme vom Pferdekopfnebel
An der oberen Aufnahme erkennt man sehr schön, dass ich in letzter Zeit doch einiges habe dazulernen können. Zum einen habe ich wesentlich länger belichtet, meine modifizierte EOS40d statt der Serien-1000d und einen Reducer verwendet.

Die Aufhellungen am Rand stammen von sehr hellen Sternen. Leider waren die Aufnahmebedingungen nicht Optimal weil es etwas Diesig war.

Pferdekopfnebel
Pferdekopfnebel - B33.

Der Pferdekopfnebel ist eine Dunkelwolke, der über die Jahrmilionen eine beeindruckende Form angenommen hat. Zu sehen ist er eigentlich nur, weil er vor dem Emissionsnebel IC434 steht. Zu finden wäre der Nebel im Sternbild Orion.
Da es sich aber um ein sehr Kontrastarmes Objekt handelt, ist eine visuelle Beobachtung nur mit großer Öffnung und sehr dunklem Himmel möglich.
Mein Teleskop ist mit seinen gerade mal 20cm Spiegel viel zu klein. Ich denke unter schönem dunklen Alpenhimmel sollten es schon 14" (~350mm) sein.